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Danke für Ihr Engagement zugunsten des Wohn-und Grundeigentums!

Die Abstimmung vom Sonntag 27.03.2022 gegen das Budget ging knapp verloren.

Jedoch setzten sich rund 47% der Bolligerinnen und Bolliger mit einem NEIN zum Budget 2022 für tiefere Liegenschaftssteuern und zugunsten des Wohn- und Grundeigentums ein. Die SVP Bolligen  ist die einzige Partei, welche sich für dieses berechtigte Anliegen eingesetzt hat. Wir danken allen herzlich, die ein NEIN in die Urne gelegt haben!

Auch wenn es nicht ganz gereicht hat, das knappe Resultat zeigt vor allem Eins: in Bolligen sind längst nicht alle Stimmberechtigte mit dieser einseitigen und unfairen Erhöhung der Liegenschaftssteuer einverstanden. Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer sollen die grossen finanziellen Verpflichtungen der Gemeinde Bolligen durch mehrfache Besteuerung abfedern. Möglicherweise entstehen aus der Erhöhung der Liegenschaftssteuer bis 300‘000.- Mehreinnahmen, so genau weiss das noch niemand. Es wird wahrscheinlich ein grösserer Betrag sein, weil die amtlichen Werte der Liegenschaften gemäss letztjährigem Entscheid des Bundesgerichtes nochmals angehoben werden müssen. Dass dies ein bedeutender Beitrag zum ausgewogenen Haushalt der Gemeinde sei, könnte jedoch eine Geschichte aus einem Märchenbuch sein und entbehrt des Bezuges zur Realität. Dies wird besonders deutlich, wenn wir einen Blick auf die sog. Finanzstrategie der Gemeinde Bolligen werfen. Der Begriff „Strategie“ ist übrigens zu hoch gegriffen; es handelt sich eher um eine Auflistung des Wünschbaren. Die Schulden der Gemeinde werden in den nächsten Jahren über 70 Millionen steigen. Deshalb muss der Gemeinderat noch in dieser Amtszeit viele Fragen eindeutig beantworten, wie

-         Können wir uns noch ein Hallenbad leisten?

-         Können wir ein Kulturzentrum, wie das Reberhaus, weiterhin grosszügig finanziell unterstützen?

-         Wollen wir noch einen eigenständigen Werkhof in der Gemeinde Bolligen betreiben?

-         Was bringt uns ein Energiestadtlabel – ausser Kosten?

-         Sind die hohen Bauinvestitionen in den nächsten Jahren nicht überrissen? Ist eine längerfristige Etappierung dringend nötig?

 

Wenn der Gemeinderat das Leistungs- und Investitionsniveau der Gemeinde Bolligen in den nächsten Jahren nicht drosselt, werden Steuererhöhungen unumgänglich sein.

Die Schulden, welche Bolligen jetzt macht, sind die Hypotheken und die Schraubzwingen der jungen Generation. Die Gestaltungsfreiheit meiner Generation, welche in Bolligen bleiben möchte, wird jedes Jahr stärker begrenzt. Uns wird nur noch eine Aufgabe bleiben: zuschauen wie wir die Zinsen und die Schulden bedienen können.

 

 

Michael Christen, Präsident SVP Bolligen

Das Referendum kommt zustande – NEIN zu höheren Liegenschaftssteuern.


 

Die notwendige Anzahl an Unterschriften ist beisammen!

Genügend Bolligerinnen und Bolliger möchten an der Urne nochmals zur überraschenden Erhöhung der Liegenschaftssteuer von 1‰ auf 1.2‰ abstimmen. Dies verdanken wir dem Engagement von zahlreichen Bürgerinnen und Bürger aus Bolligen, welche sich in den letzten Tagen engagiert für dieses berechtigte Anliegen, auf verschiedene Weise, eingesetzt haben. Der Vorstand der SVP Bolligen dankt allen Sammlerinnen und Sammlern und natürlich auch den zahlreichen Unterzeichnenden und Unterstützer.

Nun werden die Unterschriften durch die SVP Bolligen an die zuständige Person auf der Gemeindeverwaltung übergeben. Anschliessend werden diese, durch die Verwaltung, auf Ihre Richtigkeit geprüft.

Klar ist, der SVP Bolligen geht es einzig um die Erhöhung der Liegenschaftssteuer auf 1.2‰, welche aus unserer Sicht nicht richtig ist. Die Medienmitteilung seitens des Gemeinderates, zeigt, das unser Anliegen im Moment für die Gemeinde zwar unbequem und emotional schwierig ist – jedoch kein Zweifel an der Berechtigung unseres Anliegens lässt. Je früher ein Abstimmungstermin möglich ist, und je pragmatischer die Abstimmungsfrage sein wird, umso kürzer wird die gefühlte „Leidenszeit“ des budgetlosen Zustandes der Gemeinde Bolligen sein.

Wir sind gespannt auf den Vorschlag, seitens der Behörden, an welchem Datum und mit welchem Abstimmungstext der Bolliger Bevölkerung unser Anliegen zur Abstimmung vorgelegt wird.

Wollen Sie das Referendum auch noch unterschreiben und das Anliegen mit Ihrer Unterschrift noch bestärken? Jetzt ist die letzte Chance dazu!

Laden Sie den Unterschriftenbogen auf www.svp-bolligen.ch herunter füllen Sie diesen aus und senden sie Ihn umgehend an die angegebene Adresse zurück!

Für den Vorstand der SVP Bolligen

Der Präsident

Michael Christen

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NEIN zu höheren Liegenschaftssteuern!

Die Liegenschaftssteuern in der Gemeinde Bolligen sollen auch weiterhin 1‰ und nicht 1.2‰ betragen. Der Vorstand der SVP Bolligen hat sich entschieden, gegen den knappen Gemeindeversammlungsbeschluss vom 14.Dezember das Referendum zu ergreifen.

Helfen Sie jetzt mit Unterschriften zu sammeln. 

Die Liegenschaftssteuer wurde 2019 in der Gemeinde Bolligen per Entscheid der Gemeindeversammlung gesenkt. Hauptgrund damals war die Aussicht auf eine teils massive Erhöhung der amtlichen Bewertung.

Nun ist dieses Szenario eingetreten. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bezahlen deutlich mehr bei der Liegenschaftssteuer und der Vermögenssteuer, genau wegen dieser Neubewertung.

Kaum eingeführt wird dieser Entscheid nun wieder gekippt.

An der Gemeindeversammlung vom 14.Dezember 2021 wurde mit einem Antrag, die Liegenschaftssteuer von 1‰ auf 1.2‰ wiederum erhöht.

Grundeigentum wird bereits durch viele Steuern und Gebühren belastet, von Steuergerechtigkeit kann hier keine Rede sein. Auch Mieterinnen und Mieter werden letztendlich die Erhöhung mittragen müssen. Sagen auch Sie NEIN zu einer höheren Liegenschaftssteuer – Unterschreiben Sie jetzt das Referendum und lassen wir politische Entscheide wirken, bevor diese unbedacht gekippt werden.

Auf unserer Webseite www.svp-bolligen.ch finden Sie den Referendumsbogen, welchen Sie einfach Ausdrucken können. Jede Unterschrift zählt - Besten Dank für Ihre Mithilfe! 

Für die SVP Bolligen

Michael Christen, Präsident

 


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Die SVP Bolligen politisiert ehrlich und gradlinig auf der Basis bürgerlicher Grundsätze!
Wir wollen Verantwortung tragen und sind konstruktiv-kritisch aber keine Oppositionspartei.
Wir wollen eine massvolle räumliche Entwicklung.
Wir wollen einen haushälterischen Umgang mit den öffentlichen Mitteln.


Petition: ÖV-Erschliessung für das gesamte Gemeindegebiet von Bolligen           29.09.2020

Die oberen Dorfschaften Bolligens - Flugbrunnen, Bantigen, Geristein und Ferenberg - sind bis heute nicht durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Zwischen den Dörfern verkehrt lediglich ein Schulbus, welcher dem Transport der Kinder vorbehalten ist und durch die Gemeinde Bolligen betrieben wird. Erwerbstätige, Senioren sowie Ausflügler aus dem Tal sind auf das Auto angewiesen.

Dies ist nicht mehr zeitgemäss und wiederspricht der Ausrichtung der Gemeinde Bolligen, die seit März 2020 Trägerin des Labels Energiestadt ist.

Die SVP Bolligen lanciert daher eine Petition und fordert, dass der Gemeinderat von Bolligen ein gesamtheitliches ÖV-Konzept über die oberen Gemeindegebiete prüft - einschliesslich des Transports der Schülerinnen und Schüler.

Wir sehen folgende Chancen in diesem Anliegen:

  • Attraktivitätssteigerung des Naherholungsgebiet
  • Steigerung der Lebensqualität ALLER Bolligerinnen und Bolliger
  • Alternative für Arbeitstätige und Pendler
  • Chancengleichheit für Schülerinnen und Schüler sowie Kindergärtler
  • Verkehrssicherheit
  • Nachhaltigkeit - Bolligen ist Energiestadt!

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung in Form Ihrer Unterschrift!

Hier gehts zur Online-Petition:

Siehe TeleBärn News zum Thema vom 29.09.2020:


Zimmerei Markus Walther
Dorfstrasse 96, Habstetten
3065 Bolligen

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